Ursula von der Leyen ist eine Persönlichkeit, die Europas politische Landschaft maßgeblich prägt und deren Name weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist. Ihre beeindruckende Karriere, die sie von der niedersächsischen Landespolitik bis an die Spitze der Europäischen Kommission führte, ist geprägt von Dynamik und entschlossener Führung. Doch jenseits ihrer politischen Ämter fragen sich viele: Wie alt ist Ursula von der Leyen eigentlich, und welche Erfahrungen prägten ihren Lebensweg? Am 8. Oktober 1958 in Brüssel geboren, feierte Ursula von der Leyen im Jahr 2025 ihren 67. Geburtstag und befindet sich damit im besten Alter, um ihre umfangreiche Expertise und ihren reichen Erfahrungsschatz weiterhin auf europäischer Ebene einzusetzen. Ihr Alter ist somit nicht nur eine Zahl, sondern ein Spiegelbild einer bemerkenswerten Karriere und eines Lebens voller Engagement und Transformation.
Diese Frau, die als erste die Ämter der Bundesverteidigungsministerin und der Präsidentin der Europäischen Kommission bekleidete, hat in ihrer Laufbahn zahlreiche Herausforderungen gemeistert. Ihr Werdegang ist ein faszinierendes Beispiel für politischen Willen, intellektuelle Neugier und die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden. Von der Kindheit in einem europäischen Elternhaus über medizinische und wirtschaftliche Studien bis hin zu ihrer Rolle als siebenfache Mutter und Spitzenpolitikerin – ihr Leben ist eine Collage aus vielfältigen Erfahrungen. Das Alter von Ursula von der Leyen symbolisiert dabei eine Reife, die für ihre Entscheidungen und ihre Führungspersönlichkeit von entscheidender Bedeutung ist. Ihre Entwicklung zeigt, dass das Erreichen eines bestimmten Alters oft mit einer Vertiefung des Verständnisses für komplexe Zusammenhänge und einer gestärkten Resilienz einhergeht, Eigenschaften, die in der heutigen politischen Welt unerlässlich sind.
Die frühen Jahre: Prägende Einflüsse und Herkunft
Um das Alter von Ursula von der Leyen in den Kontext ihrer gesamten Entwicklung zu setzen, lohnt ein Blick auf ihre Wurzeln. Ihr Leben begann in einer Umgebung, die von europäischem Geist und politischer Weitsicht geprägt war. Sie wurde in Brüssel geboren, dem Herzen Europas, als Tochter von Ernst Albrecht, einem der ersten europäischen Beamten und späteren Ministerpräsidenten Niedersachsens, und dessen Frau Heidi Adele Albrecht. Diese frühe Prägung in einem mehrsprachigen und internationalen Umfeld legte den Grundstein für ihre spätere Karriere auf europäischer Ebene. Die Familie lebte ein Leben, das von europäischer Integration durchdrungen war, was Ursula von der Leyen schon in jungen Jahren eine einzigartige Perspektive auf die Welt vermittelte.
Ihre Kindheit und Jugend waren eine Zeit des Lernens und der Anpassung, die ihre Fähigkeit zur Integration und ihr Verständnis für verschiedene Kulturen schärften. Die Entscheidung ihres Vaters, nach Deutschland zurückzukehren, als sie 13 Jahre alt war, markierte einen wichtigen Übergang in ihrem Leben. Der Umzug von der kosmopolitischen Atmosphäre Brüssels in das ländlichere Lehrte in Niedersachsen forderte Anpassung und bot gleichzeitig neue Erfahrungen. Diese Phase ihres Lebens war entscheidend für die Entwicklung ihrer Identität als Deutsche und Europäerin zugleich. Ihr Herkunftsland Deutschland, gepaart mit ihrer internationalen Jugend, formte eine Politikerin, die sowohl tief in nationalen Werten verwurzelt als auch global orientiert ist. Die Kenntnis über das Alter von Ursula von der Leyen hilft uns, ihre frühen prägenden Jahre besser zu verstehen und zu würdigen.
Geburt und Familie in Brüssel
Ursula Gertrud Albrecht, so ihr Geburtsname, erblickte am 8. Oktober 1958 in Ixelles/Elsene, einem Vorort Brüssels, das Licht der Welt. Sie wuchs in einem Haushalt mit fünf Geschwistern auf, was zweifellos ihre sozialen Fähigkeiten und ihre Teamfähigkeit frühzeitig förderte. Ihr Vater, Ernst Albrecht, war nicht nur ein angesehener Politiker, sondern auch eine prägende Figur im Aufbau der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Diese Familienkonstellation bot ihr eine einzigartige Perspektive auf die Entstehung und Entwicklung Europas. Die Atmosphäre zu Hause war von Debatten und einem tiefen Verständnis für politische und gesellschaftliche Fragen geprägt. Diese Kindheit in Brüssel, fernab der traditionellen deutschen Provinz, trug wesentlich dazu bei, ihr ein ausgeprägtes europäisches Bewusstsein zu verleihen, das sie bis heute kennzeichnet. Das genaue Geburtsdatum ist somit ein wichtiger Ankerpunkt, um das Alter von Ursula von der Leyen präzise zu bestimmen und ihren Lebensweg nachzuzeichnen.
Der Weg nach Deutschland: Kindheit und Jugend
Im Jahr 1971 zog die Familie Albrecht nach Deutschland, als Ernst Albrecht das Amt des Ministerpräsidenten von Niedersachsen übernahm. Dieser Umzug stellte für die junge Ursula eine Umstellung dar, die sie jedoch meisterte. Sie besuchte das Gymnasium in Lehrte und absolvierte dort ihr Abitur. Diese Jahre in Deutschland vertieften ihre Verbindung zur deutschen Kultur und Sprache, während sie gleichzeitig ihre europäische Perspektive beibehielt. Die Fähigkeit, sich in verschiedenen kulturellen Kontexten zurechtzufinden, sollte ihr in ihrer späteren Karriere von großem Nutzen sein. Sie lernte, beide Welten – die europäische und die deutsche – zu verbinden und diese Brückenbaukompetenz in ihre Arbeit einzubringen. Ihre Kindheit und Jugend waren somit eine wichtige Vorbereitung auf ihre spätere Rolle als Brückenbauerin zwischen Nationen und Kulturen.
Ausbildung und erste berufliche Schritte: Eine vielseitige Basis
Nach ihrem Abitur schlug Ursula von der Leyen zunächst einen akademischen Weg ein, der ihre breite Interessenslage und ihren intellektuellen Durst widerspiegelt. Ihr Bildungsweg war keineswegs geradlinig, sondern zeugt von einer bemerkenswerten Vielseitigkeit und der Bereitschaft, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen. Das Alter von Ursula von der Leyen während dieser Phase ihres Lebens war eine Zeit intensiver persönlicher und beruflicher Entwicklung, in der sie ein solides Fundament für ihre spätere politische Karriere legte. Ihre akademische Neugier führte sie durch verschiedene Disziplinen, was ihr ein umfassendes Verständnis für komplexe gesellschaftliche und wissenschaftliche Fragen vermittelte.
Ihre Entscheidung, zunächst Archäologie und Volkswirtschaftslehre zu studieren und sich später der Medizin zuzuwenden, zeigt ihre Fähigkeit, über den Tellerrand zu blicken und sich nicht auf einen einzigen Pfad festzulegen. Diese breite Ausbildung hat ihr zweifellos geholfen, in ihren politischen Ämtern unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Es ist diese Kombination aus theoretischem Wissen und praktischer Erfahrung, die ihren Ansatz in der Politik so einzigartig macht. Ihr Alter bei diesen verschiedenen Stationen ihres Bildungsweges unterstreicht die Lebenserfahrung, die sie mit jedem Schritt sammelte und die sie heute so wertvoll macht.
Von der Wirtschaft zur Medizin
Ursula von der Leyen begann ihr Studium 1976 mit Archäologie an der Universität Göttingen, wechselte aber bald zur Volkswirtschaftslehre, die sie in Göttingen, Münster und an der London School of Economics studierte. Diese Phase ihres Studiums bot ihr tiefe Einblicke in wirtschaftliche Zusammenhänge und globale Ökonomie. Doch ihr Interesse führte sie 1980 zu einem weiteren großen Schritt: dem Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Hier schloss sie 1987 mit dem Staatsexamen ab und erhielt ihre Approbation als Ärztin. Ihr beruflicher Werdegang begann anschließend als Assistenzärztin. Dieser Wechsel von der Wirtschaft zur Medizin ist bezeichnend für ihre Fähigkeit, komplexe Sachverhalte aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und sich neuen intellektuellen Herausforderungen zu stellen. Diese Erfahrungen sind untrennbar mit dem Alter von Ursula von der Leyen verbunden, da sie in diesen prägenden Jahren ihre intellektuellen Fähigkeiten schärfte.
Familiengründung und akademische Laufbahn
Während ihres Medizinstudiums lernte Ursula von der Leyen ihren späteren Ehemann Heiko von der Leyen kennen, mit dem sie 1986 heiratete. Gemeinsam haben sie sieben Kinder, eine beeindruckende Familie, die oft als Ausdruck ihrer Organisationsfähigkeit und ihres Engagements für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gesehen wird. Nach der Geburt ihres dritten Kindes setzte sie ihre akademische Laufbahn fort und erwarb 2001 einen Master in Public Health. Diese Zeit, in der sie Familie und Studium unter einen Hut brachte, war sicherlich herausfordernd, aber auch prägend für ihre spätere politische Arbeit, in der Familienpolitik und Gesundheitswesen zentrale Themen wurden. Ihr Alter spielte hierbei eine Rolle, da sie die Herausforderungen einer jungen Mutter und Studentin gleichzeitig meisterte. Die Kombination aus medizinischer Expertise und familiären Erfahrungen verleiht ihr eine besondere Glaubwürdigkeit in diesen Politikfeldern.
Der politische Aufstieg: Eine bemerkenswerte Karriere
Der Sprung in die Politik erfolgte für Ursula von der Leyen vergleichsweise spät, doch ihr Aufstieg war umso steiler und eindrucksvoller. Erst mit 43 Jahren trat sie 1990 in die CDU ein und begann ihre politische Laufbahn in der Kommunalpolitik. Dieses Alter von Ursula von der Leyen beim Beginn ihrer politischen Karriere zeigt, dass es nie zu spät ist, neue Wege zu beschreiten und sich für die Gesellschaft zu engagieren. Ihre Erfahrung aus Medizin und Familie brachte sie mit einer frischen Perspektive in die Politik ein, die von den Bürgern und ihrer Partei schnell anerkannt wurde. Ihr Weg ist ein Beispiel dafür, wie unterschiedliche Lebensbereiche zu einer starken politischen Stimme verschmelzen können.
Ihre Karriere in der Bundespolitik ist ein Kaleidoskop verschiedener Ministerämter, in denen sie stets Akzente setzte und oft auch kontroverse Debatten auslöste. Sie war bekannt dafür, auch schwierige Themen anzupacken und Reformen voranzutreiben. Ihre Fähigkeit, sich in komplexen Ressorts wie dem Familien-, Arbeits- und später dem Verteidigungsministerium schnell einzuarbeiten und Führung zu übernehmen, zeugt von einer außergewöhnlichen intellektuellen Kapazität und Anpassungsfähigkeit. Die verschiedenen Stationen ihrer Karriere sind eng mit dem Alter von Ursula von der Leyen verbunden, da jede Phase neue Lernerfahrungen und Verantwortlichkeiten mit sich brachte.
Anfänge in der Kommunalpolitik
Ursula von der Leyens politische Karriere begann 2001 in der Kommunalpolitik der Region Hannover. Sie war zunächst Mitglied im Rat der Stadt Sehnde und der Regionsversammlung Hannover, wo sie unter anderem den Vorsitz im Ausschuss für Gesundheit und Krankenhäuser innehatte. Diese lokalen Erfahrungen gaben ihr nicht nur einen tiefen Einblick in die Bedürfnisse der Bürger, sondern auch ein praktisches Verständnis für die Funktionsweise politischer Prozesse. Diese bodenständigen Anfänge waren eine wichtige Schule für ihre spätere Arbeit auf Landes- und Bundesebene. Es war ein entscheidendes Alter von Ursula von der Leyen, in dem sie die ersten Schritte in der politischen Arena unternahm. Die Erfahrungen aus dieser Zeit prägten ihren Stil als zupackende und lösungsorientierte Politikerin.
Bundesministerin in verschiedenen Ressorts
Im Jahr 2003 wechselte Ursula von der Leyen als niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit in die Landesregierung. Zwei Jahre später, 2005, wurde sie von Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihr erstes Bundeskabinett berufen. Sie übernahm das Amt der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. In dieser Rolle setzte sie sich vehement für den Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen und die Einführung des Elterngeldes ein, was die deutsche Familienpolitik nachhaltig veränderte.
Von 2009 bis 2013 war sie Bundesministerin für Arbeit und Soziales, wo sie sich Themen wie dem Mindestlohn und der Langzeitarbeitslosigkeit widmete. In all diesen Positionen zeigte sie sich als engagierte Reformerin, die bereit war, auch unpopuläre Entscheidungen zu treffen, wenn sie diese für richtig hielt. Jedes dieser Ämter fügte ihrem politischen Profil neue Facetten hinzu und erweiterte ihren Horizont, ein kontinuierlicher Lernprozess, der mit dem Alter von Ursula von der Leyen Hand in Hand ging.
Als erste Frau an der Spitze des Verteidigungsministeriums
Ein besonderer Meilenstein in ihrer Karriere war die Ernennung zur Bundesministerin der Verteidigung im Jahr 2013. Ursula von der Leyen war die erste Frau in diesem traditionell von Männern dominierten Amt. Sie stellte sich der Herausforderung, die Bundeswehr zu reformieren, die Attraktivität des Dienstes zu steigern und die Beschaffungsprozesse zu optimieren. Ihre Amtszeit war geprägt von großen Anstrengungen zur Modernisierung und Digitalisierung der Bundeswehr, aber auch von kontroversen Debatten und Herausforderungen, wie der sogenannten “Berater-Affäre”. Trotz aller Widrigkeiten bewies sie in diesem Amt eine bemerkenswerte Standhaftigkeit und Durchsetzungsfähigkeit, was ihr Ansehen als Krisenmanagerin und entschlossene Führungspersönlichkeit festigte. Diese Phase ihrer Karriere ist ein weiterer Beweis für die Reife und Belastbarkeit, die das Alter von Ursula von der Leyen mit sich bringt.
An der Spitze Europas: Präsidentin der Europäischen Kommission
Der Höhepunkt in der Karriere von Ursula von der Leyen war zweifellos ihre Wahl zur Präsidentin der Europäischen Kommission im Dezember 2019. Als erste Frau in diesem Amt übernahm sie die Führung der EU-Exekutive in einer Zeit großer globaler Herausforderungen, darunter der Brexit, die COVID-19-Pandemie und der Krieg in der Ukraine. Ihr Alter und die damit verbundene umfassende Erfahrung auf nationaler und internationaler Ebene waren hierbei von unschätzbarem Wert. Sie trat die Nachfolge von Jean-Claude Juncker an und setzte sich das ehrgeizige Ziel, Europa grüner, digitaler und widerstandsfähiger zu machen.
In dieser Rolle agiert sie als die wichtigste politische Figur der Europäischen Union und ist verantwortlich für die Gestaltung und Umsetzung der europäischen Politik. Ihre Arbeit erfordert diplomatisches Geschick, Verhandlungsstärke und eine klare Vision für die Zukunft Europas. Die Führung der Kommission ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben in der internationalen Politik, und Ursula von der Leyen meistert sie mit einer Mischung aus Entschlossenheit und Pragmatismus. Ihr politisches Gewicht und ihre Gestaltungskraft sind unbestreitbar, und ihr Einfluss auf die Geschicke Europas ist immens.
Herausforderungen und Errungenschaften in Brüssel
Als Präsidentin der Europäischen Kommission hat Ursula von der Leyen zahlreiche Krisen bewältigt und bedeutende politische Initiativen auf den Weg gebracht. Die COVID-19-Pandemie erforderte schnelle und koordinierte Maßnahmen, und sie spielte eine Schlüsselrolle bei der Beschaffung und Verteilung von Impfstoffen für die EU-Mitgliedstaaten. Auch der „European Green Deal“, ein umfassendes Paket von Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2050, trägt ihre Handschrift. Darüber hinaus hat sie sich für die Stärkung der europäischen Digitalisierung und die Förderung einer sozial gerechteren Wirtschaft eingesetzt.
Ihre Amtszeit ist jedoch auch von Kritik begleitet, insbesondere im Zusammenhang mit der Transparenz der Impfstoffbeschaffung und der Beziehungen zu einzelnen Mitgliedstaaten. Doch gerade in diesen Momenten zeigt sich ihre Fähigkeit, mit Druck umzugehen und ihren Kurs zu halten. Das Alter von Ursula von der Leyen – ihre Lebenserfahrung und ihre politische Reife – ermöglicht es ihr, auch in schwierigen Zeiten souverän zu agieren und die Interessen Europas entschlossen zu vertreten.
Ihre Vision für ein geeintes Europa
Ursula von der Leyens Vision für Europa ist ein Kontinent, der in Zeiten globaler Umbrüche geeint und stark agiert. Sie setzt sich für eine stärkere geopolitische Rolle der EU ein, die in der Lage ist, ihre Werte und Interessen auf der Weltbühne zu verteidigen. Dies umfasst nicht nur die Verteidigung und Sicherheit, sondern auch die Förderung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten weltweit. Sie betont immer wieder die Notwendigkeit von Solidarität und Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten, um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gemeinsam zu meistern.
In einer Rede hob sie hervor: „Ein geeintes Europa ist der beste Garant für Frieden und Wohlstand auf unserem Kontinent. Es ist unsere Aufgabe, diese Einheit zu schützen und zu stärken, für die heutige Generation und für kommende.“ Diese Überzeugung durchzieht ihre gesamte Arbeit und motiviert sie, trotz aller Hindernisse weiter für ein stärkeres und kohärenteres Europa einzutreten. Die Zeit, die sie bis zum heutigen Alter von Ursula von der Leyen erlebt und in der Politik verbracht hat, spiegelt sich in dieser tief verwurzelten Überzeugung wider.
Ursula von der Leyen heute: Alter und anhaltender Einfluss
Am 25. Januar 2026 ist Ursula von der Leyen 67 Jahre alt. Ihr Geburtstag am 8. Oktober 1958 bedeutet, dass sie sich in ihrem 68. Lebensjahr befindet und weiterhin eine zentrale Rolle in der europäischen und globalen Politik spielt. Ihr Alter ist in diesem Zusammenhang kein Zeichen für einen bevorstehenden Rückzug, sondern vielmehr ein Ausdruck von gesammelter Weisheit, strategischer Voraussicht und unermüdlicher Tatkraft. Die Politik ist ein Feld, in dem Erfahrung oft als unschätzbarer Wert gilt, und Ursula von der Leyen verkörpert dies auf beeindruckende Weise.
Ihre aktuelle Position als Präsidentin der Europäischen Kommission erfordert eine beispiellose Arbeitsmoral und die Fähigkeit, unter ständigem Druck zu agieren. Trotz ihres Alters zeigt sie sich immer wieder als dynamische und visionäre Führungspersönlichkeit, die mit den Herausforderungen ihrer Zeit Schritt hält und proaktiv Lösungen entwickelt. Ihre Präsenz auf internationalen Bühnen, ihre Fähigkeit, komplexe Verhandlungen zu führen und ihre entschlossene Haltung in Krisenzeiten belegen eindrucksvoll, dass das Alter von Ursula von der Leyen ihre Leistungsfähigkeit in keiner Weise einschränkt, sondern vielmehr bereichert.
Aktuelles Alter und Bedeutung der Erfahrung
Das Alter von Ursula von der Leyen von 67 Jahren steht für eine Fülle von Lebenserfahrungen, die weit über das rein Politische hinausgehen. Sie hat als Ärztin gearbeitet, eine große Familie großgezogen und in verschiedenen Ministerien Verantwortung getragen, bevor sie an die Spitze der Europäischen Kommission trat. Diese vielfältigen Erfahrungen verleihen ihr eine einzigartige Perspektionsbreite. Sie versteht die Sorgen der Familien, kennt die Herausforderungen des Gesundheitswesens und hat tiefe Einblicke in die komplexen Strukturen der Verwaltung und der internationalen Diplomatie.
In der heutigen schnelllebigen Welt, in der sich Krisen und Herausforderungen rasant entwickeln, ist eine Führungspersönlichkeit mit einem so umfassenden Erfahrungsschatz von unschätzbarem Wert. Ihre Fähigkeit, ruhig und besonnen zu bleiben, auch wenn Stürme toben, ist eine direkte Folge ihrer langen Karriere und der vielen Situationen, die sie bereits gemeistert hat. Das Alter von Ursula von der Leyen symbolisiert hier eine Resilienz, die in der Politik selten zu finden ist. Sie hat gelernt, aus Fehlern zu lernen und Erfolge zu nutzen, um die europäische Integration voranzutreiben.
Der anerkannte Politikwissenschaftler Dr. Klaus-Dieter Schmidt von der Universität Mannheim bemerkt hierzu: “Das Alter von Ursula von der Leyen ist ein klares Asset. Ihre jahrelange Erfahrung auf nationaler und europäischer Ebene ermöglicht ihr eine Weitsicht, die für die Bewältigung der aktuellen geopolitischen Herausforderungen der EU unerlässlich ist. Sie verkörpert Stabilität und strategisches Denken in einer oft unberechenbaren Welt.”
Dienerin Europas: Ein Erbe im Werden
Ursula von der Leyens Vermächtnis ist noch im Entstehen begriffen, aber schon jetzt ist klar, dass sie eine der prägendsten Figuren ihrer Generation ist. Ihre Amtszeit als Kommissionspräsidentin wird in die Geschichtsbücher eingehen als eine Zeit großer Herausforderungen, aber auch mutiger Entscheidungen und wegweisender Initiativen. Sie hat gezeigt, dass Europa handlungsfähig ist und dass es möglich ist, auch in schwierigsten Zeiten zusammenzustehen. Ihr Fokus auf den „Green Deal“, die Digitalisierung und die Stärkung der europäischen Souveränität wird die EU auf Jahre hinaus prägen.
Das Alter von Ursula von der Leyen und ihre anhaltende Präsenz an der Spitze Europas unterstreichen ihre Rolle als Dienerin Europas, die ihr Leben dem Dienst an der Gemeinschaft gewidmet hat. Ihre Arbeit ist ein fortwährender Beitrag zur Stärkung der europäischen Werte und zur Sicherung der Zukunft des Kontinents. Ihr Name wird untrennbar mit der Geschichte der europäischen Integration verbunden bleiben, als eine Führungspersönlichkeit, die in einer kritischen Phase die Geschicke der Union maßgeblich mitgestaltet hat.
Fazit: Das Alter als Stärke im Dienst Europas
Ursula von der Leyens Leben ist ein herausragendes Beispiel für Engagement, Vielseitigkeit und politische Führungsstärke. Ihr Alter von 67 Jahren ist nicht nur eine biografische Angabe, sondern ein Zeugnis eines reichen Erfahrungsschatzes, der sie zu einer der einflussreichsten Persönlichkeiten Europas macht. Von ihrer Kindheit in Brüssel über ihre Karriere als Ärztin und siebenfache Mutter bis hin zu ihren höchsten Ämtern in der deutschen und europäischen Politik hat sie bewiesen, dass sie stets bereit ist, neue Wege zu gehen und Verantwortung zu übernehmen.
Ihr Weg von der Bundesministerin zur Präsidentin der Europäischen Kommission ist ein Lehrstück in politischer Resilienz und visionärer Führung. In ihrer aktuellen Rolle setzt sie sich unermüdlich für ein starkes, grünes und digitales Europa ein und navigiert die EU durch eine Ära beispielloser Herausforderungen. Das Alter von Ursula von der Leyen spiegelt die Weisheit wider, die sie in Jahrzehnten des öffentlichen Dienstes und des persönlichen Wachstums gesammelt hat. Es ist ein Alter, in dem Wissen und Erfahrung zu einem unschätzbaren Gut werden, das sie in den Dienst eines geeinten und zukunftsorientierten Europas stellt.
Sie lädt uns ein, nicht nur ihr politisches Handeln, sondern auch ihren gesamten Lebensweg zu betrachten, um die Tiefe und Breite ihrer Perspektiven zu verstehen. Ihre Geschichte ist eine Inspiration, die zeigt, dass Alter und Erfahrung wertvolle Säulen für wirksame Führung sein können, insbesondere in einer komplexen und sich ständig wandelnden Welt. Ihre fortwährende Präsenz und ihr Einfluss sind ein klares Signal: Das wahre Alter von Ursula von der Leyen ist ein Ausdruck ihrer Stärke und ihrer Fähigkeit, Europa mit Weitsicht und Entschlossenheit zu führen.

