Angela Merkel: „Wir haben mehr zu bieten“ im Wahlkampf 2009

Deutschland hat in seiner Geschichte viele prägende politische Momente erlebt, doch nur wenige sind so farbenfroh und diskutabel wie die Kampagne, die 2009 unter dem Slogan Angela Merkel Wir Haben Mehr Zu Bieten die Gemüter erhitzte. Dieser Satz, untrennbar verbunden mit einem ikonischen Wahlplakat, war kein offizielles politisches Statement der damaligen Bundeskanzlerin, sondern das Ergebnis einer ungewöhnlichen lokalen Initiative. Er zeugt von einer Zeit, in der politische Kommunikation neue Wege ging und das Bild der Kanzlerin auf eine Weise präsentiert wurde, die weit über traditionelle Wahlwerbung hinausging. Es war ein Moment, der zeigte, wie Politik auf unkonventionelle Weise Aufmerksamkeit generieren kann und welche Debatten dies in einem Land auslösen, das oft für seine Sachlichkeit bekannt ist.

Ein provokanter Wahlkampf-Slogan entsteht: Die Kampagne von Vera Lengsfeld

Im Sommer 2009 stand die Bundestagswahl vor der Tür, und die Parteien buhlten um die Gunst der Wähler. Inmitten des politischen Alltags sorgte eine lokale Kampagne der CDU-Bundestagsabgeordneten Vera Lengsfeld für Furore. Lengsfeld, die im schwierigen Wahlkreis Berlin-Kreuzberg-Friedrichshain um ein Direktmandat kämpfte, beschloss, unkonventionelle Wege zu gehen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Sie wusste, dass in einem urbanen und oft politisch links geprägten Bezirk traditionelle CDU-Wahlwerbung kaum verfangen würde. Ihre Lösung: ein provokantes Plakat mit dem Slogan „Wir haben mehr zu bieten“.

Das Plakat zeigte nicht nur Vera Lengsfeld selbst, sondern auch die damalige Kanzlerin Angela Merkel – beide Frauen lächelten in Abendkleidern mit auffälligen Dekolletés in die Kamera. Das Bild von Angela Merkel war dabei eine Reproduktion eines bereits bekannten Fotos, das bei einer Opernpremiere aufgenommen worden war und schon damals für Gesprächsstoff gesorgt hatte. Die Kombination aus politischer Prominenz, ungewöhnlicher Präsentation und dem doppeldeutigen Slogan „Wir haben mehr zu bieten“ war ein gewagter Schachzug, der die Grenzen der deutschen Wahlwerbung auslotete. Es war eine bewusste Provokation, die darauf abzielte, aus der Masse herauszustechen und eine Debatte anzustoßen, die über reine Sachthemen hinausging.

Frau Lengsfeld verteidigte ihre Kampagne mit dem Argument, sie sei notwendig gewesen, um in einem für die CDU schwierigen Umfeld überhaupt wahrgenommen zu werden. „In Berlin-Kreuzberg-Friedrichshain musste ich mir etwas einfallen lassen, um auf mich aufmerksam zu machen“, erklärte sie damals. Die Aussage „Wir haben mehr zu bieten“ sollte dabei nicht nur auf politische Inhalte gemünzt sein, sondern auch auf eine frische, vielleicht selbstironische Art der Ansprache.

Die Reaktionen: Zwischen Empörung und Schmunzeln

Das Plakat und der Slogan „Angela Merkel Wir Haben Mehr Zu Bieten“ lösten eine Welle von Reaktionen aus, die von scharfer Kritik bis hin zu amüsiertem Kopfschütteln reichte. In der CDU-Zentrale in Berlin war man alles andere als begeistert. Ein Parteisprecher stellte klar, dass das Plakat „nicht mit uns abgestimmt“ sei. Auch mit der Kanzlerin persönlich gab es keine Absprache, wie Vera Lengsfeld selbst freimütig einräumte. Die offizielle Distanzierung der Bundespartei unterstrich die ungewöhnliche Natur dieser Einzelaktion.

Besonders die Frauen-Union der CDU zeigte sich kritisch und monierte den „busenbetonten Wahlkampf“. Sie sah darin eine unnötige Sexualisierung der Politik und eine Abwertung der politischen Arbeit von Frauen. Vera Lengsfeld konterte diese Vorwürfe entschieden. „Sexismus? Das ist lächerlich. Was ist an zwei Damen im Abendkleid sexistisch?“, fragte sie. Sie betonte die selbstironische Komponente und die Notwendigkeit, aus der Fülle der Wahlplakate herauszustechen. „Wer die Selbstironie nicht erkennt, dem ist nicht zu helfen.“

Unabhängig von der Bewertung sorgte das Plakat für enorme Aufmerksamkeit. Lengsfeld berichtete von Tausenden Zugriffen auf ihren Wahlblog innerhalb kürzester Zeit. Dies zeigte, dass die Kampagne ihr primäres Ziel erreicht hatte: Sichtbarkeit. Der Slogan „Wir haben mehr zu bieten“ wurde zum Stadtgespräch und fand seinen Weg in zahlreiche Medienberichte, was für eine Lokalpolitikerin einen enormen PR-Erfolg darstellte. Es war ein Lehrstück darüber, wie Provokation in der Aufmerksamkeitsökonomie der modernen Politik funktionieren kann, selbst wenn sie intern auf Skepsis stößt.
Um ein besseres Verständnis des politischen Klimas dieser Zeit zu bekommen, lohnt es sich, auch andere Aspekte der damaligen CDU-Strategie zu betrachten, wie sie sich beispielsweise in Angela Merkels Freiheit Lesung Termine widerspiegelten, die einen Kontrast zu solch plakativen Aktionen bildeten.

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Angela Merkels Rolle und das Bild der Kanzlerin

Angela Merkel selbst war durch das Plakat „Wir haben mehr zu bieten“ in eine Situation geraten, die sie nicht aktiv herbeigeführt hatte. Als Kanzlerin und Parteivorsitzende war sie die zentrale Figur der CDU und ihr Bild auf einem solchen Plakat hatte unweigerlich eine große Wirkung. Ihr Dekolleté-Foto war bereits vor 2009 medial thematisiert worden und hatte sie als eine Kanzlerin gezeigt, die – zumindest gelegentlich – auch eine andere, unkonventionellere Seite zeigen konnte.

Die Verwendung ihres Bildes auf Lengsfelds Plakat ohne explizite Absprache warf Fragen nach der Autonomie lokaler Wahlkämpfer und der Kontrolle der Parteizentrale über das eigene Image auf. Für Angela Merkel bedeutete dies eine weitere Facette in ihrer öffentlichen Wahrnehmung. Sie galt als pragmatisch, sachlich und zurückhaltend, doch dieses Plakat zeigte sie in einem Licht, das spielerischer und provokanter war. Es vermittelte den Eindruck, dass die CDU bereit war, Risiken einzugehen und traditionelle Grenzen zu überschreiten, um Wähler anzusprechen – auch wenn dies nicht immer die offizielle Linie widerspiegelte.

Dr. Klaus Richter, ein Experte für politische Kommunikation, bemerkte dazu: „Das Plakat war ein Spiegelbild der Herausforderungen, denen sich etablierte Parteien in modernen Wahlkämpfen gegenübersehen. Aufmerksamkeit ist die Währung, und manchmal sind es die unkonventionellen oder gar provokanten Ansätze, die in einer informationsüberfluteten Welt am stärksten nachhallen. Frau Merkels Fähigkeit, solche Momente zu überstehen, ohne ihren Kern zu verlieren, war bemerkenswert.“ Es zeigte auch, wie ihr öffentliches Bild, das so oft als nüchtern beschrieben wurde, doch immer wieder Raum für Interpretationen bot.

„Wir haben mehr zu bieten“ – Eine Botschaft mit doppelter Bedeutung

Der Slogan „Wir haben mehr zu bieten“ ist an sich eine positive und selbstbewusste Aussage. Er suggeriert Stärke, Vielfalt und ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Im Kontext von Lengsfelds Wahlplakat erhielt er jedoch eine doppelte, fast ironische Bedeutung. Einerseits konnte er als allgemeine Aussage über Deutschlands Stärken oder die Qualitäten der CDU gelesen werden – im Sinne von besseren politischen Lösungen oder einer reichhaltigeren kulturellen Identität. Andererseits, und das war die unumgängliche Implikation des Plakats, spielte er auf die visuelle Präsentation der beiden Politikerinnen an.

Diese Mehrdeutigkeit war der Kern der Kontroverse und zugleich der Grund für die enorme Aufmerksamkeit. War es eine humorvolle Anspielung auf äußere Reize im politischen Diskurs? Oder zielte es darauf ab, die Stereotypen über Politikerinnen aufzubrechen? Die Debatte darum zeigte, wie sehr das Publikum bereit war, über die reine Sachebene hinauszudenken und in politischen Botschaften tiefere, oft auch provokante Bedeutungen zu suchen. Es war ein bewusster Bruch mit der erwarteten Seriosität, die man sonst mit der CDU und ihrer Vorsitzenden verband.

Im Gegensatz zu Merkels berühmtem Satz „Wir schaffen das!“, der 2015 im Kontext der Flüchtlingskrise eine tiefgreifende politische und gesellschaftliche Dimension annahm und zum Kern einer nationalen Debatte wurde, war „Wir haben mehr zu bieten“ ein eher spielerischer, wenn auch umstrittener Moment. Während „Wir schaffen das!“ die Entschlossenheit und den Willen zur Bewältigung einer nationalen Herausforderung symbolisierte, stand der 2009er-Slogan für eine ungewöhnliche Marketingstrategie, die versuchte, Aufmerksamkeit durch Grenzüberschreitung zu gewinnen.

Die Kampagne beleuchtete auch die Dynamiken der Aufmerksamkeitsökonomie in der Politik. In einer Zeit, in der immer mehr Informationen um die Gunst der Rezipienten kämpfen, können Schockmomente oder ungewöhnliche Bilder effektiver sein als detaillierte Programmpunkte. Die Frage, ob solche Taktiken der politischen Kultur schaden oder sie lediglich modernisieren, bleibt bis heute relevant. Manchmal fragt man sich, ob ein solcher Vorfall einen Politiker wie Angela Merkel in ihrem Alltag noch beeinflusst hat, wie man es vielleicht auch bei einem Angela Merkel Zusammenbruch in der Öffentlichkeit diskutieren würde, selbst wenn es nur ein harmloser Zwischenfall ist.

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Das Erbe eines ungewöhnlichen Wahlkampf-Moments

Was bleibt von der Kampagne „Angela Merkel wir haben mehr zu bieten“? Kurzfristig erreichte Vera Lengsfeld ihr Ziel, im Wahlkampf maximale Aufmerksamkeit zu generieren, auch wenn sie das Direktmandat nicht gewinnen konnte. Langfristig ist dieses Plakat zu einer Anekdote in der deutschen Wahlkampfgeschichte geworden, einem Beispiel für unkonventionelle Strategien und die damit verbundenen Debatten. Es ist ein kleiner, aber prägnanter Fußabdruck in der langen politischen Karriere Angela Merkels, der zeigt, dass selbst die sachlichste Kanzlerin nicht immun gegen ungewöhnliche Inszenierungen war.

Es erinnert daran, dass Politik nicht nur auf der Ebene von Gesetzen und Verordnungen stattfindet, sondern auch in der Arena der öffentlichen Wahrnehmung, der Symbole und der Emotionen. Der Slogan steht heute vielleicht nicht für eine tiefgreifende politische Ideologie, aber er symbolisiert einen Moment des Aufbruchs und der Diskussion über die Formen politischer Kommunikation in Deutschland. Dieser Vorfall ist auch ein interessanter Vergleichspunkt, wenn man über die familiären Hintergründe von Politikern spricht, beispielsweise ob ist Angela Merkel mit Hitler verwandt – ein Gerücht, das völlig unbegründet ist, aber die Art von spekulativen Diskursen in der Politik beleuchtet.

Frau Dr. Anja Becker, eine Kulturhistorikerin mit Schwerpunkt auf deutscher Politik, fasst es treffend zusammen: „Das Plakat war mehr als nur Wahlwerbung; es war ein kultureller Kommentar. Es zeigte die Spannung zwischen der traditionellen Erwartung an politische Seriosität und dem Wunsch nach Modernisierung und Aufmerksamkeit im Zeitalter der visuellen Medien. Für Angela Merkel war es eine Erfahrung, die ihre Fähigkeit unterstrich, auch ungewollte mediale Aufmerksamkeit zu managen.“

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Was bedeutet der Slogan „Angela Merkel wir haben mehr zu bieten“?

Der Slogan „Wir haben mehr zu bieten“ war Teil eines Wahlplakats im Jahr 2009, das Angela Merkel und Vera Lengsfeld zeigte. Er spielte auf die Fähigkeiten und Qualitäten der CDU an, wurde aber durch das provokante Bild der beiden Politikerinnen mit Dekolletés auch auf eine humorvolle oder selbstironische Weise interpretiert, die über rein politische Inhalte hinausging.

2. Wer war für das Plakat „Wir haben mehr zu bieten“ verantwortlich?

Das Plakat war eine lokale Initiative der damaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Vera Lengsfeld für ihren Wahlkampf im Berliner Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain. Es wurde nicht von der CDU-Bundespartei oder Angela Merkel persönlich abgestimmt oder autorisiert.

3. Wann wurde das Plakat „Angela Merkel wir haben mehr zu bieten“ veröffentlicht?

Das umstrittene Wahlplakat mit dem Slogan „Wir haben mehr zu bieten“ erschien im August 2009, kurz vor der Bundestagswahl.

4. Wie reagierte Angela Merkel auf das Plakat?

Angela Merkel hat sich nicht direkt zu dem Plakat geäußert. Die CDU-Parteizentrale distanzierte sich jedoch offiziell von der Aktion und stellte klar, dass sie nicht mit der Bundespartei abgestimmt war.

5. Was war die Kontroverse um das Plakat?

Die Kontroverse entstand hauptsächlich durch die Darstellung von Angela Merkel und Vera Lengsfeld mit tiefen Dekolletés in Verbindung mit dem Slogan. Kritiker warfen der Kampagne Sexismus vor, während Befürworter von Selbstironie und einem notwendigen Mittel zur Aufmerksamkeitsgenerierung sprachen.

6. Hat der Slogan „Wir haben mehr zu bieten“ eine ähnliche Bedeutung wie „Wir schaffen das!“?

Nein, die beiden Slogans sind in Kontext und Bedeutung sehr unterschiedlich. „Wir schaffen das!“ ist ein direktes Zitat von Angela Merkel aus dem Jahr 2015, das ihre Entschlossenheit in der Flüchtlingskrise ausdrückte. „Wir haben mehr zu bieten“ war ein umstrittener Wahlkampfslogan aus dem Jahr 2009, der eher auf eine provokante Marketingstrategie abzielte und eine doppeldeutige Botschaft trug.

Fazit: Ein ungewöhnlicher Pinselstrich im politischen Porträt Deutschlands

Die Phrase „Angela Merkel wir haben mehr zu bieten“ mag auf den ersten Blick wie eine allgemeine Selbstbezeichnung der Kanzlerin wirken, doch bei genauerer Betrachtung entpuppt sie sich als ein faszinierendes Fragment der deutschen Wahlkampfgeschichte. Sie steht exemplarisch für einen Moment, in dem die Grenzen politischer Kommunikation ausgetestet wurden und eine lokale Initiative eine bundesweite Debatte auslöste. Das Plakat von Vera Lengsfeld, das Angela Merkel in einem ungewöhnlichen Licht zeigte, war mehr als nur eine Wahlwerbung; es war ein Kulturphänomen. Es illustrierte die Spannung zwischen politischer Sachlichkeit und dem Drang nach medialer Aufmerksamkeit, zwischen etablierten Normen und dem Wunsch nach Provokation. Dieser kleine, aber prägnante Vorfall bereichert das Bild von Angela Merkels langer Karriere und erinnert uns daran, dass selbst in der seriösen Welt der deutschen Politik Platz für unerwartete und diskutable Momente ist, die lange in Erinnerung bleiben. Es zeigt, dass Deutschland tatsächlich immer wieder „mehr zu bieten“ hat – auch in seiner politischen Erzählung.

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